{"id":22,"date":"2018-04-28T04:06:05","date_gmt":"2018-04-28T04:06:05","guid":{"rendered":"http:\/\/new.drolshammer.net\/german\/?page_id=22"},"modified":"2023-06-05T16:47:06","modified_gmt":"2023-06-05T14:47:06","slug":"lehre","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/drolshammer.net\/german\/lehre\/","title":{"rendered":"Lehre"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_section css=&#8220;.vc_custom_1685976405464{margin-bottom: 20px !important;}&#8220;][vc_row 0=&#8220;&#8220;][vc_column 0=&#8220;&#8220;][vc_column_text 0=&#8220;&#8220;]<span class=\"sub\">[ <a class=\"sub\" href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/courses\/\">Lehrveranstaltungen<\/a> ]<\/span><\/p>\n<p><span class=\"lead\">Jens Drolshammer ist seit dem Sommersemster 2009 an der Universit\u00e4t St. Gallen emeritiert. Er lehrte dort \u00fcber 30 Jahre als Titualprofessor f\u00fcr anglo-amerikanisches Recht und Rechtsgesch\u00e4ftsplanung und -gestaltung. Er war Kommissionspr\u00e4sident, Mitbegr\u00fcnder und Dozent des Nachdiplomstudiums &#8222;Executive Master of European and International Business Law, M.B.L.- HSG&#8220; und Dozent im Master of International Management Doktorandenprogramm, einem Studium, das ausschliesslich in englischer Sprache gelehrt wurde.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"lead\">Die Wahrnehmung von Einladungen beschr\u00e4nkt an amerikanischen Law Schools zu lehren war aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich. Im Sommersemester 2007 lehrte er in einem interuniversit\u00e4ren Seminar auch an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Die letzte Lehrveranstaltung hielt er \u00fcber The new International Lawyer, wie in der Essaysammlung A Timely Turn to the Lawyer? Globalisierung und die Anglo-Amerikanisierung von Recht und Rechtsberufen \u2013 Essays. Es mag sein, dass er in Zukunft zuweilen im Ausland in speziellen Seminaren und in Coteaching f\u00fcr den Bereich des new International Lawyer wieder lehren wird. Diese Lehrveranstaltungen dienen als Bespiele der langj\u00e4hrigen Lehrt\u00e4tigkeit.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>Mein Credo<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe w\u00e4hrend Jahren nebenamtlich und neben meinem Hauptberuf Rechtsanwalt in einer grossen Wirtschaftskanzlei in Z\u00fcrich im Wesentlichen versucht, Belange der gehobenen Praxis mit speziellen didaktischen Methoden in eine moderne Wirtschaftsuniversit\u00e4t hineinzutragen. Ich habe immer noch einen Schwerpunkt im Bereiche der &#8222;Amerikanischen Rechtskultur&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Leitzitat <\/strong><\/p>\n<p>Als Leitzitat dieser T\u00e4tigkeit verweise ich auf ein Zitat von Alfred North Whitehead \u00fcber das Lehren an Universit\u00e4ten:<\/p>\n<p>&#8222;What the faculty was to cultivate is activity in the presence of knowledge. What the students have to learn is activity in the presence of knowledge.<\/p>\n<p>This discussion rejects the doctrine that students should first learn passively, and then, having learned, should apply knowledge. It is a psychological error. In the process of learning there should be present, in some sense or other, a subordinate activity of application. In fact, the applications are part of the knowledge. For the very meaning of the things known is wrapped up in their relationship beyond themselves. This unapplied knowledge is knowledge shorn of its meaning.<\/p>\n<p>The careful shielding of a university from the activities of the world around us is the best way to chill interest and to defeat progress. Celibacy does not suit a university. It must make itself with action&#8220;.<\/p>\n<p>Alfred North Whitehead (1947)<\/p>\n<p><strong>Lehrveranstaltungen <\/strong><\/p>\n<p>Als Beispiele dienen die Detailprogramme der <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/courses\/\">Lehrveranstaltungen der letzten Semesters<\/a>. Dazu geh\u00f6ren ein <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ss-2000\/\">interuniversit\u00e4res und interdisziplin\u00e4res Seminar f\u00fcr Obersemestrige und Doktoranden \u00fcber das Zusammenwirken von Recht und \u00d6konomie bei der Entstehung, bei der Anwendung und vor der Revision eines Gesetzes<\/a>, die <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ws-2001-2\/\">interdisziplin\u00e4re Sonderlehrveranstaltung &#8222;American Legal Culture&#8220; mit dem Titel &#8222;Attack on America: The Consequences &#8211; from a Legal Perspective &#8211; The Role of Law, Lawyers and Law Enforcement in Times of Crisis&#8220;<\/a> aus dem Wintersemester 2001\/2002, das Programm des Seminares <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ss-202\/\">&#8222;Professional Service Firms&#8220; des Master of International Management <\/a> im Sommersemester 2002 und die Lehrveranstaltung im Wintersemester 2002\/2003 <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ws-2002-3\/\">&#8222;Attack on America: The Consequences of 9\/11 from a Legal Perspective, the Role of Law, Lawyers and Law Enforcement in Times of Crises <\/a>&#8211; ein Jahr danach &#8211; Beobachtungen und Reflexionen&#8220; die Lehrveranstaltung &#8222;Legal Reasoning&#8220; im <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ws-2005-6\/\">Wintersemester 2005\/2006<\/a>, sowie im <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ws-2006-7\/\">Wintersemester 2006\/2007<\/a>, die Lehrveranstaltung &#8222;Amerikanische Rechtskultur aus europ\u00e4ischer Sicht &#8211; Ein Umgang durch die Geschichte des amerikanischen Rechts anhand des Buches von Prof. Alan M. Dershowitz, America on Trial, Inside the legal battles that transformed our nation&#8220; im <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ss-2006\/\">Sommersemester 2006<\/a> und das Seminar &#8222;Amerikanische Rechtskultur aus europ\u00e4ischer Sicht &#8211; Umgang mit der Rechtskultur der USA durch Leiter von Rechtsabteilungen multinationaler Unternehmen, durch international t\u00e4tige Rechtsanw\u00e4lte, durch schweizerische Verwaltungs- und Regulierungsbeh\u00f6rden sowie durch Gerichte in der Schweiz und in Europa&#8220; im <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/ss-2007\/\">Sommersemester 2007<\/a>. Ausserdem ist f\u00fcr das Fr\u00fchjahr ein Seimar mit dem Titel &#8222;The Canon of American Legal Thought&#8220; geplant.<\/p>\n<p><strong>Law In Action<\/strong><\/p>\n<p>Die Lehrveranstaltungen orientierten sich in bezug auf den Umgang mit dem zeitlichen Verlauf und der Dynamik des Entstehens von rechtlichen Issues in der Regel an einer Sichtweise des &#8222;Law in Action&#8220;. Diese Unterrichtsform liess sich von der Erkenntnis leiten, dass sich eine Erfolg versprechende Lehr- und Lernmethode &#8211; besonders in den h\u00f6heren Semestern &#8211; an der komplexen Wirklichkeit und deren dynamischen Ver\u00e4nderung auf der Zeitachse orientieren kann. Sollte dieser Unterricht realit\u00e4tsnah erfolgen, darf die Schaffung interdisziplin\u00e4rer Bez\u00fcge nicht durch eine dogmatische &#8222;Schubladisierung&#8220; und Klassifikation rechtlicher Fragestellungen gem\u00e4ss Lehrbuch behindert werden.<\/p>\n<p>Ziel entsprechender Seminarveranstaltungen war es, die Studierenden m\u00f6glichst realit\u00e4tsnah und interaktiv mit den sich tats\u00e4chlich stellenden Rechtsfragen und den im Umfeld damit zwingend verbundenen interdisziplin\u00e4ren Bez\u00fcgen zu konfrontieren. Im st\u00e4ndigen Dialog mit den Dozenten und &#8211; nach M\u00f6glichkeit &#8211; unter Beizug von Experten aus Theorie und Praxis sollte die Seminarteilnehmer zum eigenst\u00e4ndigen Arbeiten motiviert und in die Lage versetzt werden, komplexe Rechtsprobleme mindestens zu erkennen und einzuordnen.<\/p>\n<p>Da es bei dieser Lehrform &#8211; vor allem aus Gr\u00fcnden der Zeit und der Komplexit\u00e4t &#8211; prim\u00e4r um ein vernetztes und ganzheitliches &#8222;Issue Spotting&#8220;, und nicht um die vertiefte und abschliessende Behandlung von Themen ging, waren die Adressaten der &#8222;Law in Action&#8220;-Lehrveranstaltungen in der Regel vorzugsweise Studierende h\u00f6herer Semester oder Graduierte, die aus verschiedenen Fakult\u00e4ten stammen und sich die Kenntnis der notwendigen Grundbegriffe und Grundlagen bereits in traditionellen Lehrveranstaltungen angeeignet haben.<\/p>\n<p><strong>Lehrmethode <\/strong><\/p>\n<p>Die angewendete Lehrmethode ist eine Variation und Weiterentwicklung der durch den Dozenten im Bereich der Rechtsgesch\u00e4ftsplanung und -gestaltung verwendeten sogenannten transaktionalen Lehrmethode, in der er unter Beizug von Originalakteuren und Originalakten reale Transaktionen &#8211; unmittelbar nach Abschluss oder w\u00e4hrend der Gestaltung &#8211; entlang der Zeitachse nachvollzog.<\/p>\n<p>Eine solche Lehrveranstaltung w\u00e4hlt ein grundlegend anderes und dem dogmatischen Verst\u00e4ndnis komplement\u00e4res Prinzip der Stoffvermittlung f\u00fcr die Ausbildung aus, das von der zu erfassenden und zu gestaltenden Wirklichkeit ausgeht und Wissen nach den von Rechtsgebieten in der Regel unabh\u00e4ngigen Problemfeldern gliedert und gleichzeitig auch den Prozess der konkreten Planung und Gestaltung der Rechtswirklichkeit anhand eines wirklichen Geschehens in das Lehren einbezieht.<\/p>\n<p>Im Zentrum steht bei diesem Einsatz die Einf\u00fchrung eines anderen Wirklichkeits- und auch Berufsbildbezuges und die durch in der Wirklichkeit der Transaktion vollzogene Ganzheitlichkeit und Interdisziplinarit\u00e4t in den obersemestrigen Lehrbetrieb. Diese Lehrformen habe ich in den Publikationen <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/chapters-in-books\/\">&#8222;Der Rechtsanwalt als Hochschullehrer?&#8220;<\/a>, (Chapters in Books) <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/chapters-in-books\/\">&#8222;Ein didaktisches Experiment an der Universit\u00e4t St. Gallen und ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine transaktionale Lehrmethode im modernen Wirtschaftsrecht&#8220;<\/a>, <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/chapters-in-books\/\"> &#8222;Internationalisierung der Rechtsausbildung und Forschung &#8211; eine Agenda f\u00fcr die interdisziplin\u00e4r ausgerichtete Ausbildung zum im Wirtschaft und Management t\u00e4tigen International Lawyer&#8220;<\/a>, <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/chapters-in-books\/\">&#8222;The Effects of Globalization on Legal Education&#8220;<\/a>, und mit Peter Murray <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/chapters-in-books\/\">&#8222;The Education and Training of a New International Lawyer&#8220;<\/a> dargestellt.<\/p>\n<p>Die letzte Lehrveranstaltung im Fr\u00fchlingssemester 2009 wurde aufgrund der grossen Essaysammlung A Timely Turn to the Lawyer? Globalisierung und die Anglo-Amerikanisierung von Recht und Rechtsberufen &#8211; Essays durchgef\u00fchrt. Die Abschiedsvorlesung vom 14. Mai 2009 widmet sich dem gleichen Thema. Sie hatte den Titel The Global Groove of the Harvard Yard \u2013 Pers\u00f6nliches zur Person in der &#8222;Globalisierung und die Anglo-Amerikanisierung von Recht und Rechtsberufen&#8220;<\/p>\n<p><strong>Cutting the Pie<\/strong><\/p>\n<p>In Anbetracht der beabsichtigten Fortf\u00fchrung der Forschungs- und Publikationst\u00e4tigkeit nach dem Fellowship an der <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/address\/\" target=\"Window1\" rel=\"noopener\">Harvard Law School <\/a>im Jahre 1999, die sich im wesentlichen mit Auswirkungen der Globalisierung auf Rechtssysteme, Rechtsberufe, Professional Service Firms und der Rechtsausbildungen befasste, wird auch die Lehrt\u00e4tigkeit im Bereich der &#8222;American Legal Culture&#8220; auf diese Felder ausgerichtet. Ich plane, im Rahmen der grossen Studienreform der Universit\u00e4t St. Gallen in den n\u00e4chsten Jahren aufgrund des verst\u00e4rkten Amerikabezuges die Kolloquien &#8222;American Legal Culture&#8220; fortzuf\u00fchren und dabei eine spezifisch transatlantische Perspektive einzubringen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte die Idee des &#8222;Virtual Classrooms&#8220; in diesem Zusammenhang ausbauen und in naher Zukunft in einer transatlantischen Lehrveranstaltung \u00fcber Video Conferencing ebenfalls mit amerikanischen Kollegen und Studenten zusammenarbeiten. Bei guter Gelegenheit werde ich wiederum in einer transaktionalen Lehrveranstaltung im Co-Teaching und unter Beizug der Originalakteure und Originalakten eine komplexe Transaktion durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ich werde in n\u00e4chster Zukunft weiterhin versuchen, im Rahmen der mir selbst auferlegten zeitlichen Schranken f\u00fcr das Lehren didaktisch zu experimentieren, wozu vor allem die Ausn\u00fctzung von M\u00f6glichkeiten neuer Medien geh\u00f6ren, wie zum Beispiel &#8222;Virtual Classrooms&#8220;, Video Conferencing und &#8222;Distance Learning&#8220;.<\/p>\n<p>Da die Beratungs- und Publikationst\u00e4tigkeiten in den n\u00e4chsten Jahren Priorit\u00e4t haben werden, werden alle Lehrveranstaltungen sach- und zeitgerecht verblockt durchgef\u00fchrt, damit m\u00f6glichst wenige Friktionen entstehen. Die Idee des &#8222;Virtual Classrooms&#8220; und die Fortf\u00fchrung der Idee des &#8222;Lehrens vor Ort&#8220;, d.h. Teil eines Seminarraumes an der Susenbergstrasse, m\u00f6gen dabei ebenfalls hilfreich sein.<\/p>\n<p>Im \u00fcbrigen habe ich vorwiegend die Absicht zu lesen und wieder einmal selbst zu lernen und die Ergebnisse dann in die Forschungs- und Publikationsprojekte &#8222;The Global Lawyer&#8220;, &#8222;Law and Innovation&#8220; und &#8222;The Role of the Corporate Sector in International Governance&#8220; und &#8222;Konzept und Konturen eines schweizerisch amerikanischen Kulturaustausches&#8220;einzubringen. Das Gleiche gilt f\u00fcr die theoretischen Arbeiten, die eher dem Bereich &#8222;Expertenwissen&#8220; und &#8222;Angewandte Forschung&#8220; zuzuordnenden sind, wie &#8222;Strategie und Recht&#8220;, &#8222;Strategische Rechtsberatung&#8220;, &#8222;Issue Management&#8220;, &#8222;Recht und Kommunikation&#8220; und &#8222;Recht und Reputation&#8220;.<\/p>\n<p>Um die mehrj\u00e4hrige konsularische und publizistische T\u00e4tigkeit im Bereiche der Professional Service Firm auch h\u00f6her semestrigen Studenten auf beiden Seiten des Ozeans zug\u00e4nglich zu machen, arbeite ich in diesem Jahr an einem ausgedehnten Konzept f\u00fcr eine Lehrveranstaltung &#8222;The Changing Legal Professions &#8211; From an International Perspective&#8220;. Die Pl\u00e4ne zur Generierung von Expertenwissen als kommerzielle Dienstleitung, in der eine moderierende und facilitierende Lehrt\u00e4tigkeit im Vordergrund steht, sind eher der zuk\u00fcnftigen Beratungst\u00e4tigkeit als der Hochschult\u00e4tigkeit zuzuordnen. Time will tell.<\/p>\n<p>Da das Lehren nach der Emeritierung in den Hintergrund ger\u00fcckt ist, wird Jens Drolshammer in diesem Bereich gelegentliche Forschungsprojekte mit Kollegen durchf\u00fchren und sich vermehrt seinen Interessen im Bereich der Musik und der Kunst widmen. Falls ein ihm passendes Projekt vorhanden ist, will er wieder regelm\u00e4ssig an die Harvard Law School gehen als senior fellow und visiting researcher und als Student der Longy School of Music.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section]\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_section css=&#8220;.vc_custom_1685976405464{margin-bottom: 20px !important;}&#8220;][vc_row 0=&#8220;&#8220;][vc_column 0=&#8220;&#8220;][vc_column_text 0=&#8220;&#8220;][ Lehrveranstaltungen ] Jens Drolshammer ist seit dem Sommersemster 2009 an der Universit\u00e4t St. Gallen emeritiert. Er lehrte dort \u00fcber 30 Jahre als Titualprofessor f\u00fcr anglo-amerikanisches Recht und Rechtsgesch\u00e4ftsplanung und -gestaltung. 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