{"id":6,"date":"2018-04-28T04:02:51","date_gmt":"2018-04-28T04:02:51","guid":{"rendered":"http:\/\/new.drolshammer.net\/german\/?page_id=6"},"modified":"2018-11-29T12:51:10","modified_gmt":"2018-11-29T12:51:10","slug":"academic","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/drolshammer.net\/german\/academic\/","title":{"rendered":"Academic"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_section css=&#8220;.vc_custom_1525148372460{margin-bottom: 20px !important;background-color: #c9c9a5 !important;}&#8220;][vc_row 0=&#8220;&#8220;][vc_column 0=&#8220;&#8220;][vc_column_text 0=&#8220;&#8220;]\n<h1 style=\"text-align: center;\">Akademisch<\/h1>\n<hr \/>\n<h3>Themen<\/h3>\n<p>Die Grundidee des Entschlusses zu einer dritten Karriere nach 2002 war, mit der gewonnenen Zeit in attraktiver Umgebung im akademischen Bereich vermehrt theoretisch zu arbeiten und in der verbleibenden Zeit teilweise anders zu beraten. Das Motto &#8222;The Art of Creating a Life while Making a Living&#8220; erlaubt eine markante Verlagerung der Gewichtung in den Bereichen der theoretischen Befassung mit Vorzugsthemen an bevorzugten akademischen Instituten und mit bevorzugten Kollegen und akademischen Lehrern. Nach der Eeritierung im Jahre 2009 verlagerte sich neben der Beratungst\u00e4tigkeit der Schwerpunkt auf gr\u00f6ssere akademische Publikationsprojekte.<\/p>\n<p><strong>Theorie<\/strong><\/p>\n<p>Im Vordergrund stehen das theoretische Arbeiten in den Bereichen &#8222;The Global Lawyer&#8220;, &#8222;The Role of the Corporate Sector&#8220;, &#8222;Strategy and Law&#8220; und &#8222;Law and Innovation&#8220; und das Lieblingsthema unter dem Arbeitstitel Konzepte und Konturen eines schweizerisch-amerikanischen Kulturaustausches &#8211; ein Beispiel transatlantischer Beziehungen. Ich m\u00f6chte wieder selber lernen, lesen, \u00fcber ein Thema nachdenken und erst dann schreiben. Dies soll unprogrammatisch und auf pers\u00f6nliche Neigungen und die verf\u00fcgbare Zeit zugeschnitten und \u00fcber mehrere Jahre verteilt werden. Ich werde vorzugsweise in jedem Jahr w\u00e4hrend dreier Monate von September bis November in Cambridge, Mass. leben und arbeiten.<\/p>\n<p>Mich interessieren ganzheitliche, interdisziplin\u00e4re und internationale Fragestellungen, die fr\u00fchere Arbeiten fortf\u00fchren und vertiefen. Hier m\u00f6chte ich vorzugsweise von topischem und issue-bezogenem Denken und Werken -\u2013 zudem eher von den Personen (Lawyer) als von den Systemen (Law) \u2013 ausgehen und mich weiter an den R\u00e4ndern in diesem &#8222;no-man&#8217;s-land&#8220; zwischen angespannter praktischer T\u00e4tigkeit als Rechtsanwalt und vorwiegend rein theoretischer Befassung in academia bewegen, wobei die Themenwahl oft durch das angestammte Spannungsfeld zwischen der sogenannten &#8222;Theorie&#8220; und der sogenannten &#8222;Praxis&#8220; bestimmt ist.<\/p>\n<p>Mich interessiert nicht nur die Generierung von Wissen, sondern auch die Untersuchung der notwendigen Voraussetzungen der Generierung, insbesondere die der Wirksamkeit der Umsetzung dieses Wissens. Dabei wird die Anwendungsorientierung weiterhin wichtig sein. In diesem Bereich geht es aber immer auch um eine Erarbeitung theoretischer Grundlagen. Die Erarbeitung theoretischer Grundlagen unter der Rubrizierung &#8222;Academic&#8220; sind aber verwandt mit der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen in den Bereichen &#8222;Strategy and Law&#8220;, auch wenn es dort vermehrt um die unmittelbar anwendungsorientierte Entwicklung theoretischen Wissens geht.<\/p>\n<p>Das mag sich an verschiedenen Orten, vor allem in verschiedenen Formen und auch im Hinblick auf verschiedene Verwendungszwecke, artikulieren. Ein massgeblicher Bezug auf die Auseinandersetzung mit den Vereinigten Staaten wird wegleitend sein, wobei die besondere Pflege einer transatlantischen Perspektive im Hinblick auf die Mitwirkung bzw. Re-Etablierung einer entsprechenden Kommunikation wichtig werden mag.<\/p>\n<p>Mit Blick auf Freude und pers\u00f6nlichen Lustgewinn freue ich mich immer wieder auf die aktive Teilnahme am Leben der Harvard Law School und der Kennedy School of Government. Es m\u00f6gen in einem sp\u00e4teren Zeitpunkt die <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=20\">Law Schools der University of Michigan und der New York University<\/a> dazukommen. Besonders freue ich mich auf die projektbezogenen der Arbeiten mit Kollegen und Freunden in der Schweiz am Institut f\u00fcr Management in St. Gallen, am Lehrstuhl f\u00fcr Sicherheitspolitik und internationale Studien der ETH in Z\u00fcrich und am World Trade Center an der Universit\u00e4t Bern.<br \/>\nEinen hohen Stellenwert haben die freundschfatlichen Begegnungen mit Kollegen im &#8222;The Salon&#8220; im General Counsels Club, im <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=317\">General Counsel Netzwerk<\/a>, im <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=321\">wissenschaftlichen Leseclub<\/a>, im <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=326\">Strategy Club<\/a> und <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=324\">im Legal Culture Club<\/a> und in der Folge regelm\u00e4ssige <a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=37\">Anl\u00e4sse<\/a>.<\/p>\n<p><strong>&#8222;The Global Lawyer&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Mit diesem ironisierenden Arbeitstitel habe ich die Arbeiten der vergangenen zehn Jahre fortgef\u00fchrt, die im wesentlichen aus Untersuchungen von Auswirkungen der Globalisierung auf Rechtssysteme, Rechtsberufe und Professional Service Firms und Rechtsausbildungen bestanden. Damit wird die Publikationsserie auf der Grundlage eines Arbeitsdokumentes mit dem Titel &#8222;The Changing International Practice of Law &#8211; Aspects of International Competibility and Competitivity of Legal Systems, Legal Professions und Legal Education&#8220;, die ich im Springterm 1999 als Visiting Scholar und Fellow am European Law Research Center der Harvard Law School begonnen habe, fortgef\u00fchrt . Zu diesen Publikationen geh\u00f6ren &#8222;Internationalisierung der Rechtsausbildung und Forschung &#8211; eine Agenda f\u00fcr die interdisziplin\u00e4r ausgerichtete Ausbildung zum in Wirtschaft und Management t\u00e4tigen International Lawyer&#8220; (ins Englische \u00fcbersetzt), &#8222;The Future of the Legal Profession&#8220; und &#8222;The Internationalization of the Practice of Law&#8220;.<\/p>\n<p>Im Bereiche des Themas &#8222;The Global Lawyer&#8220; m\u00f6chte ich eine Konzeptionalisierung der &#8222;Personen&#8220; als roles und role models of lawyers, die ich mit Peter Murray im Text &#8222;The Education and Training of a New International Lawyer&#8220; beschreibend und referierend vorbereitet habe, theoretisch vertiefen. Es geht um eine induktiv entwickelte Synthese von sachgerecht generalisierbaren Bereichen dieses &#8222;New International Lawyers&#8220;, zugegebenermassen ein in der Tendenz im Wandel der Internationalisierung und \u00fcberforderndes und in die Irre f\u00fchrendes &#8222;multidimensionales Schachspiel&#8220;. Es sollen im Wandel der Internationalisierung und Globalisierung die Voraussetzungen der T\u00e4tigkeiten und die Berufsrollen dieser Schl\u00fcsselakteure der Globalisierung neu formuliert und auf eine neue Grundlage gestellt werden. Die Ber\u00fccksichtigung einer europ\u00e4ischen Perspektive liegt mir nahe.<\/p>\n<p>Die Publikation der umfassenden Essay Sammlung.<a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Drolshammer_Timelyturn.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A Timely Turn to the Lawyer? Globalisierung und die Anglo-Amerikanisierung von Recht und Rechtsberufen \u2013 Essays<\/a>, ist mit 20 Essays ausschliesslich diesem Thema gewidmet. Es ist noch unklar, ob ich den Schlussessay The Path to a Turn to the Lawyer(s) Amerikanisches Konzept f\u00fcr einen Blueprint &#8222;to take it global&#8220; in die englische Sprache \u00fcbersetzen werde.<\/p>\n<p><strong>&#8222;The Role of the Corporate Sector in International Governance&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Im Arbeitsbereich &#8222;The Role of the Corporate Sector in International Governance&#8220; sollen die Arbeiten im Buch von Andreas Wenger und Daniel M\u00f6ckli\u00a0<a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=18\">&#8222;Conflict Prevention: The Untapped Potential of the Business Sector&#8220;<\/a>, das ich als Ideengeber und Sparringpartner im Entstehen begleitete, fortgef\u00fchrt werden. Meines Erachtens kennt das Gebiet keine der \u00f6konomischen, gesellschaftlichen und politischen Bedeutung des Corporate Sectors entsprechende theoretische Befassung. Der Corporate Sector selber scheint sich mit der Analyse der Formulierung und auch der Wahrung der entsprechenden Interessen, die mit dieser Rolle verbunden sind, zu wenig zu befassen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte aus einer ganzheitlich und auch europ\u00e4isch gepr\u00e4gten Sicht die Diskussionsstr\u00e4nge im Bereiche der &#8222;Corporate Responsibility&#8220; einer &#8222;International Corporate Responsibility&#8220; zuf\u00fchren und mit den Ideen der International Governance, die an der Kennedy School gepflegt werden, verbinden und in den Arbeitsbereich der gegenw\u00e4rtig laufenden &#8222;Globalization Studies&#8220; situieren. Es geht hier um einen Beitrag an die Emanzipation und sachgerechte Integration dieses weiteren Schl\u00fcsselakteurs des internationalen wirtschaftlichen Geschehen in ordnende Denk-, Wert- und Regulierungsvorstellungen.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Law and Innovation&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Im Themenbereich &#8222;Law and Innovation&#8220; m\u00f6chte ich mir vorwiegend agendabezogen \u00fcber die Frage der rechtlichen Rahmenbedingungen als Bestandteil der Wettbewerbsf\u00e4higkeit eines kleinen Landes \u00dcberlegungen machen. Der Text\u00a0<a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Festschrift_StGallen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Recht, Rechtsberufe und Rechtsreputation als Faktoren der internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Schweiz, das &#8222;Legal Black Hole&#8220; der zugrunde liegenden Rechtskonzeption&#8220;<\/a>\u00a0ist ein Beispiel daf\u00fcr. Der vordergr\u00fcndig mit Antinomien belastete Themenbereich sollte mindestens zur Formulierung von Voraussetzung der Optimierung dieses Verh\u00e4ltnisses bei der Gestaltung, Anwendung und Durchsetzung von Recht f\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Leitsatz &#8222;Imagination is more powerful than knowledge&#8220; (Einstein) mag in diesem Bereich besonders helfen, die Schwerpunkte nach und nach weg von der Decisions- zu einer Kreations- und letztlich zu einer Aktionsjurisprudenz zu verschieben. Zu der dem wirklich Neuen verpflichtete geistige T\u00e4tigkeit der &#8222;Innovation&#8220; sollen sich das Recht (Law) und die Juristen (Lawyer) als Verb\u00fcndete gesellen, so dass die Bezeichnung von Law und Lawyers als &#8222;Enablers&#8220; verdientermassen verwendet wird.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Strategy and Law&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Im theoretischeren Teil der Befassung mit dem Thema\u00a0<a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/?page_id=26\">&#8222;Law and Strategy&#8220;<\/a>, das auch theoretischere Fragestellungen des anwendungsorientierten Feldes umfasst, soll vor allem untersucht werden, warum in Unternehmensmodellen das Recht in der Regel den seiner Bedeutung entsprechenden Platz nur suboptimal zugewiesen erh\u00e4lt, warum in der Strategielehre der Managementwissenschaften das Recht ebenfalls nicht in einer strategischen Dimension ber\u00fccksichtigt wird und warum wir uns bei der Gestaltung, der Anwendung und der Durchsetzung von Recht mit der strategische Dimension von Recht (Law) und Juristen (Lawyer) schwertun.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Festschrift_Santer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Text Risk and Response, zur Notwendigkeit eines strategischen Umganges mit Catastrophic Risks in Grenzbereichen technologischer und wissenschaftlicher Entwicklungen<\/a>\u00a0ist ein Beispiel daf\u00fcr. Es mag sich zeigen, dass darin eine Erkenntnisl\u00fccke liegt, die letzten Endes dazu f\u00fchrt, dass Recht (Law) und Juristen (Lawyer) in der Umsetzung ihre Sachkompetenz nur ungen\u00fcgend und unvollst\u00e4ndig zur Geltung bringen verm\u00f6gen. Im Hinblick auf die anwendungsorientierte Fundierung der juristischen T\u00e4tigkeit im Bereiche &#8222;Strategy and Law&#8220; durch &#8222;Expertenwissen&#8220; werde ich die verschiedene, die strategische Rechtsberatung erst erm\u00f6glichende Erarbeitung von Fachwissen betreiben, dass nicht im eigentlichen Sinn akademisch, aber doch theoretisch zu bezeichnen ist.<\/p>\n<p><strong>Die Lehre<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin im Sommersemester 2009 in St. Gallen als Professor emeritiert worden (<a href=\"https:\/\/drolshammer.net\/german\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/abschiedsvorlesung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abschiedsvorlesung.pdf<\/a>). Ich nehme im Lehren eine Pause und blicke auf die letzten Jahre St. Gallen zur\u00fcck. Diese bestanden in Speziallehrveranstaltungen \u00fcber amerikanische Rechtskultur und \u00fcber die Planung und Gestaltung von Rechtsgesch\u00e4ften. Mit Professor G\u00fcnter Mueller-Stewens lehrte ich als Co-Teacher im Master of International Management Program \u00fcber Professional Service Firms.<\/p>\n<p>Die didaktische Vermittlung von Wissen wurde in dieser Zeit aber teilweise in die Beratung einbezogen. Dies wurde vor allem in den Hauptbereichen der zu der Strategischen Rechtsberatung hinzugekommenen Bereiche der Strategiebildung von Professional Service Firms, der Generierung und Vermittlung von Wissen f\u00fcr Experten durch Experten und das Reputation Management der Fall sein. Es ging hier um ein spezifisches Lehren im nichtakademischen Kontext weitgehend auch als Teil einer Beratungsdienstleistung.<\/p>\n<p><strong>Kulturvermittelnde Rechtst\u00e4tigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Im engeren Umfeld sind in diesem Kontext die Begegnugen im &#8222;The Salon&#8220; im General Counsels Club, im General Counsels Netzwerk, im wissenschaftlchen Leseclub und im American Legal Culture Club ein fester und wichtiger Bestandteil meines professionellen Lebens geworden. In einer weiteren kulturvermittelnden T\u00e4tigkeit werde ich die Projekte Begr\u00fcndung von zwei neuen Buchreihen trotz Schwierigkeiten weiterverfolgen. Die Reihe &#8222;Access to Swiss Law&#8220; w\u00fcrde sich einer systematischen und theoretisch basierten, aber praktisch orientierten Erschliessung des schweizerischen Rechts in englischer Sprache widmen. Die Reihe &#8222;Transatlantica &#8211; Culture, Language and Law in a Transatlantic Context&#8220; sollte helfen, aus verschiedenen Perspektiven von beiden Seiten des Ozeans Beitr\u00e4ge zur Re-Etablierung eines besseren Verst\u00e4ndnisses zwischen den geschichtlich eng miteinander verbundenen politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Kulturen zu leisten. Die verlegerischen Realit\u00e4ten in der Schweiz und im Ausland beg\u00fcnstigen wegen des \u00fcberhandnehmenden kommerziellen Denkens auch in diesem Bereich nicht.<\/p>\n<p>Im Rahmen der &#8222;K\u00fcr&#8220; dieser dritten Karriere m\u00f6chte ich anderen \u00c4usserungsformen \u00fcber Recht und Rechtkultur Platz einr\u00e4umen. So freue ich mich auf die gelegentliche Redaktion von diesbez\u00fcglichen Artikeln in der NZZ und das Schreiben von Kolumnen in verschiedenen Medien.<\/p>\n<p>Themen- und projektbezogen werden selbstverst\u00e4ndlich auch die selektive Teilnahme an meistens nicht\u00f6ffentlichen Expertengespr\u00e4chen auf Einladung eine neue Bedeutung haben, wie die Teilnahme an den Bitburger Gespr\u00e4chen und am Innsbrucker Symposium, oder die Teilnahme an den Jahrestagungen der American Society of International Law in Washington, der R\u00fcschlikon Conference on Information Policy der Kennedy School of Government, an den traditionellen Jahrestagungen des International Instituts for Strategic Studies (IISS) in London und an den von wissenschaftlichen Institutionen, an denen ich mich aufhalten werde, durchgef\u00fchrten Fachgespr\u00e4che im engeren Kreise. Dazu geh\u00f6ren, dass \u00fcber entstehende Arbeiten und Gedanken an solchen Orten periodisch berichtet werden wird. Teilweise m\u00f6gen solche Expertentagungen auch in journalistischen Berichten beschrieben werden.<\/p>\n<p>Dies alles wird nach dem Lustprinzip, Opportunit\u00e4ten, als Teil eines allgemeineren Diskurses mit einem un\u00fcbersehbaren Amerikabezug und unter Ber\u00fccksichtigung einer transatlantischen Perspektive getan. Die beschriebene Breite der Themen m\u00f6gen eine \u00fcberladene Agenda eines ehemals \u00fcberlasteten Wirtschaftsanwaltes nahelegen. Dem soll in Anbetracht der wiedergewonnenen &#8222;Zeitsouver\u00e4nit\u00e4t&#8220; nicht so sein. Das allerdings gilt es zuerst zu tun, zu leben und zu erfahren.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section]\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_section css=&#8220;.vc_custom_1525148372460{margin-bottom: 20px !important;background-color: #c9c9a5 !important;}&#8220;][vc_row 0=&#8220;&#8220;][vc_column 0=&#8220;&#8220;][vc_column_text 0=&#8220;&#8220;] Akademisch Themen Die Grundidee des Entschlusses zu einer dritten Karriere nach 2002 war, mit der gewonnenen Zeit in attraktiver Umgebung im akademischen Bereich vermehrt theoretisch zu arbeiten und in der verbleibenden Zeit teilweise anders zu beraten. 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